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Michael Höschl
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Was ist zu beachten, wenn Sie uns Daten liefern?

Auflösung
Achten Sie darauf, dass Sie die richtige Auflösung (bei entsprechender Bildgröße) der Bilder einstellen.
Eine höhere Auflösung ergibt auch bessere Qualität. Allerdings wird dadurch auch die Datei entsprechend grösser. Bei Flyer, Visitenkarten, Briefbögen usw. ist eine Auflösung von ca. 300 dpi geeignet, bei Plakaten genügt eine Auflösung von 150 dpi. Es hilft jedoch nichts, ein Bild, das bereits eine geringe Auflösung von z.B. 72dpi besitzt (z.B. Bild aus dem Internet) auf 300dpi hochzurechnen, solch ein Bild ist nicht mehr zu verwenden. Strichzeichnungen (Bilder ohne Graustufen, nur Schwarz und Weiss) müssen in sehr hoher Auflösung gescannt werden, etwa 1200dpi und sollten als Tiff abgespeichert werden. Zum Schluss jeder Bearbeitung von Bildern nochmal die Größe überprüfen.
Achtung! Wir übernehmen keine Gewähr für Dateien mit zu geringer Auflösung.

Farbmodus CMYK
Stellen Sie bei Bildern als Farbmodus immer CMYK ein, niemals RGB.
CMYK steht für: Cyan (C), Magenta (M), Gelb (Y) und Schwarz (K=key, Schlüsselfarbe). Mit diesen Farben aus der Euroskala drucken wir im Offsetdruck. Fotos vom Scanner oder der Digitalkamera müssen immer im CMYK-Modus angelegt oder von RGB in CMYK umgewandelt werden.
RGB sind die Lichtfarben Rot, Grün und Blau. Dieser Farbmodus wird für die Darstellung am Monitor und fürs Internet verwendet, da er einen größeren Farbraum hat und dadurch mehr Farben darstellen kann.
Dazu gibt es Sonderfarben (meist HKS und Pantone), welche in CMYK nicht gedruckt werden können und sicherstellen, dass auch genau dieser Farbton gedruckt wird, was z.B. bei einem Logo sehr sinnvoll sein kann. Voraussetzung für die Belichtung auf einem Film ist dabei absolute Namensgleichheit. Die Namensgebung weicht bei Bildbearbeitungs- und Layoutprogrammen häufig voneinander ab. Auch unterschiedliche Groß- und Kleinschreibung führen zu Ausbelichtungen auf unterschiedlichen Filmbögen. Sonderfarben
ergänzen den Vierfarbsatz (CMYK) jedoch um weitere Farben, was natürlich mehr Aufwand (weitere Filme, Druckplatten) und dadurch Kosten verursacht.
Nichtverwendete Farben sollten aus dem Dokument gelöscht werden (vor allem Sonderfarben).

PDF
Die fertige Datei sollte am besten immer als PDF abgespeichert werden, am besten über eine PostScipt-Datei welche mit dem Acrobat Distiller umgewandelt wird, da es damit erfahrungsgemäß die wenigsten Probleme gibt. Der PDF Writer oder ein Export als PDF aus z.B. Adobe Programmen entsprechen nur bedingt den Anforderungen der Druckvorstufe. Verwenden sie wenn möglich keine Freeware-PDF Maker. Dabei müssen die Schriften eingebettet, bzw. der Haken bei "Schriften nicht an Distiller senden" entfernt werden. Das Endformat wird zentriert platziert und mit Hilfe von Schnittmarken gekennzeichnet. Auch die Seiteninformationen sollten mit ausgegeben werden. Die Seitengröße des Dokuments (Dokumentformat) ergibt sich aus dem Layoutformat plus ca. 10 mm an allen Seiten, so dass Beschnitt, Seiteninformationen und Schnittmarken komplett mit abgebildet werden. Notfalls gehen auch JPG, aber nur wenn nicht anders möglich, da qualitativ geringer.
Es gibt eine sehr gute Anleitung für PDF und Colormanagement (mit Tipps zur Erstellung aus QuarkXPress, Adobe Indesign, und Macromedia Freehand) stets aktualisiert zum kostenlosen Download unter www.cleverprinting.de. Aus lizenzrechtlichen Gründen können wir diese Anleitung nicht selbst zum Download anbieten und verweisen deshalb auf diesen Link.

Datenübergabe
Am besten senden Sie uns die Datei per E-Mail. Dabei wäre es empfehlenswert, diese mit WinRar/WinZip zu packen, um die Dateigröße zu verringern, vor allem ab ca. 2 MB. Achten Sie jedoch, dass zu große Dateien (ab 8-10 MB) nicht geeignet sind, per E-Mail verschickt zu werden. In diesem Fall liefern sie uns Ihre Daten per Post auf CD/DVD, USB-Stick oder Speicherkarte (SD/MMC oder Compact Fash). Bitte beschriften Sie Ihre Datenträger!

Microsoft Word
Falls Sie ihre Datei mit Word erstellt haben sollten, müssen Sie folgendes bedenken:
Word ist ein Programm, um Briefe zu schreiben, deshalb nur bedingt geeignet für eine Druckdatei. Nur der Text kann bedenkenlos verwendet werden, dabei ist nur darauf zu achten, dass bei den Einstellungen die Option "Schriften einbetten" gewählt ist.
Ansonsten benötigen wir viel Aufwand, um eine geeignete Druckdatei aus Word zu erstellen, die trotzdem nicht die Qualität im Vergleich zu anderen Programmen erreicht und für Sie Extrakosten bedeutet. Es ist nicht möglich, ein geeignetes Seitenlayout zu erstellen. Außerdem müssen Sie unbedingt darauf achten, dass eingesetzte Bilder vorher mit einem geeigneten Bildbearbeitungsprogramm in CMYK umgewandelt werden und die Auflösung etwa 300dpi beträgt. Dabei darf nicht eingestellt sein, dass Bilder auf 72dpi runtergerechnet werden. Vermeiden Sie unbedingt die sogenannten Word-Arts!

Sonstiges
Bei offenen Dateien (z.B. .ai, .qxd) sind stets die Schriften mitzuschicken (die lizenzrechtliche Klärung liegt hierbei beim Datenlieferanten), ausser diese werden in Pfade umgewandelt.
Berücksichtigen Sie auch, dass randabfallende Drucke (Bilder oder Farben reichen bis zum Rand) 2-3 mm Anschnitt benötigen, damit nach dem Schneiden das fertige Produkt keine weissen, unbedruckten Stellen (Blitzer) aufweist.
Wenn Sie uns keine JPG- oder PDF-Datei schicken, benötigen wir unbedingt einen Ausdruck, der dem Endprodukt entspricht.

Gerne übernehmen wir die Gestaltung Ihrer Drucksache in unserem Haus, um all die Probleme, die mit Fremddaten auftreten können, zu vermeiden und somit einen sauberen und problemlosen Druck gewährleisten können. Wir beraten Sie gern.



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